Was ist Aroma-Schmuck & wie funktioniert es?

Aroma-Schmuck Titel

Erlebe Schmuck mit allen Sinnen.

Aroma-Schmuck

Unser hochwertiger Aroma-Schmuck aus Edelstahl kann geöffnet (aufklappbar oder aufdrehbar) und mit verschiedenen farbigen Duftkissen aus Filz befüllt werden.

Je nach Outfit oder Stimmung kann man die entsprechende Farbe des Filzpads wählen. Dieseh kann man dann mit dem Liebling-Duft in Form von ätherischen Ölen oder Parfüms beträufeln. 2 -4 Tropfen reichen in der Regel aus.

Jede Bewegung oder Windzug & der Duft entaltet sein volles Potenzial. Er ist auch beständiger als auf der menschlichen Haut. Je nach Öl/Parfüm verflüchtigt sich das Aroma nach 4-7 Tagen, danach beträufelt man das Filzpad erneut oder nimmt ein anderes.

Die Duftkissen können selbstverständlich wiederverwendet & sogar gewaschen werden. Ich persönlich benutze für jeden Filz einen Duft – so kann man sich das auch sparen.

Aroma-Schmuck

So gut kann ein Duft aussehen

Kombiniere ein wunderschönes Motiv mit deinem Lieblingsduft. So wird Schmuck tragen zu einem neuen Erlebnis!
Besonders zu empfehlen, wenn man auf Parfüm allergisch reagiert oder es Hautunverträglichkeiten auf bestimmte Öle gibt.
Finde hier das passende Schmuckstück für dich und trage deinen Lieblings-Duft immer bei dir!
Euer Marsmensch wünscht euch eine schöne & entspannte Woche.
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Ingwer – die Wunderknolle?

Ingwer (lat. Zingiber oficinale)

Heute stelle ich euch die Wunderknolle „Ingwer“ vor. Den meisten ist die Wurzel nur als ein gewöhnliches Gewürz bekannt, allerdings steckt viel Kraft in dieser Heilpflanze.

Zinigiber (lat.) ist das Wort für das Ingwerrhizom, das bedeutet für den unter der Erde wachsenden Hauptspross des Ingwers, auch bekannt als Gewürz und Heilmittel. Officinalis bedeutet so viel wie „arzneilich, als Heilmittel durch Aufnahme ins Arzneibuch anerkannt“.  Das Wort „Rhizom“ kommt aus dem altgriechischen und heißt so viel wie „Eingewurzeltes“. Über der Erde sieht man eine bis zu ein Meter hoch wachsende, grüne Pflanze, die von den Meisten gar nicht als „Ingwer“ zugeordnet wird, da wir meistens nur das unterirdische Gewächs kennen. Die Pflanze stammt ursprünglich aus südostasiatischen Gebieten, gedeiht aber mittlerweile auch bei uns.

 

Duftrichtung: erfrischend, fruchtig, balsamisch, würzig, zitronig

 

Symbolisch steht Ingwer für das innere Feuer und die schöpferische Kraft.

In der ayurvedischen Medizin wird die Knolle als Universalheilmittel angesehen. In der chinesischen Medizin ist der Ingwer Bestandteil fast aller Rezepturen. Im Mittelalter war die Wurzel ein sehr begehrtes Gewürz. Zu dieser Zeit war die Verwendung in Persien, im antiken Griechenland und bei den Römern schon lange Tradition. Die Herkunft war allerdings lange nicht bekannt – die arabischen Händler bewahrten dieses Geheimnis wie einen Schatz. Erst zu Zeiten Marco Polos, wurde bekannt, dass die Knolle aus Indien kommt.

Froschungen & Studien

In den letzten Jahren haben Forschungen ergeben, dass Ingwer viele Heileigenschaften besitzt. Wissenschaftler in Japan, bestätigten, dass die Wurzel ein ausgezeichnetes Hustenmittel ist und in Indien haben Forscher erkannt, dass sie den Cholesterinspiegel und auch Fieber senken kann. Die Wissenschaft in Nigeria hat belegt, dass die Knolle antioxidierend wirkt und sogar Salmonellen abtöten kann. Durch Ingwer wird die Oxidation des LDL-Cholesterins vermindert. LDL-Cholesterin ist im Wesentlichen dafür verantwortlich, dass sich an den Innenwänden unserer Blutgefäße Ablagerungen (arteriosklerotische Plaques) bilden. Diese führen oft zu Komplikationen wie Bluthochdruck etc. Eine dänische Studie zeigt, dass 5 Gramm täglich, die Anfälligkeit gegen Thrombosen und Schlaganfälle mindern soll. Ingwer stimuliert das Immunsystem, beruhigt unser Herz und stärkt währenddessen den Herzschlag. Auch wird sie in verschiedenen Bereichen als Entzündungshemmer verwendet. Laut der Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen von Dr. Christian Rätsch haben Indianische Schamanen in Südamerika eine Mischung aus Ingwer und Tabak verwendet, um ihren Bewusstseinszustand zu verändern. Sie schmierten es auf ihre Augenlieder, um die Geister des Waldes wahrnehmen zu können. ( Bitte nicht nachmachen.) Er fügt hinzu, dass Ingwerextrakte deutliche Effekte auf das zentrale Nervensystem haben.

Am Interessantesten ist das im Ingwer enthaltene „Gingerol“, dessen Struktur tatsächlich dem uns bekannten Aspirin ähnelt. Aus naturwissenschaftlicher Sicht wurde die Wurzel auf Herz und Nieren geprüft und seine wohltuenden Eigenschaften für die Gesundheit des Menschen bestens erforscht.

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Ätherisches Öl

Das ätherische Öl des Ingwers wird per Wasserdampfdestillation gewonnen. Für einen Liter Öl benötigt man ca. 25kg der getrockneten Wurzel.

Wirkung

Auf mentaler Ebene wirkt das Öl: allgemein stärkend, stimmungsaufhellend, euphorisierend, emotional stabilisierend. Ideal bei Stress-Symptomen, Erschöpfung und Antriebslosigkeit.

Auf körperlicher Ebene wirkt es entzündungshemmend, appetitanregend, antiseptisch, blutdrucksenkend, durchblutungsfördernd, entkrampfend, schleimlösend, hustenlösend, magenberuhigend und verdauungsfördernd, hautreinigend. (Für äußere Anwendungen sollte man das Öl am besten mit einem Basisöl vermischen, da Ingweröl ein sehr stark konzentriertes Öl ist und zu Hauterscheinungen führen könnte.)

Die wichtigsten Inhaltsstoffe im Ingweröl sind:

  • Gingerol
  • Zingiberol
  • Borneol
  • Citral
  • Camphen
  • Cineol
  • Phellandren

Anwendungsempfehlungen: Badezusatz, Duftlampe, Hautöl (verdünnt mit Basisöl), Inhalation, Umschläge, Salben, Cremes. Für die innere Anwendung am besten mit  1TL Honig oder einem Würfelzucker mit lauwarmen Wasser lösen.

Auch wenn die Geweih-artig aussehende Wurzel nicht die schönste ist, zählen hier vor allem die inneren Werte. Sie steckt voller Heilkraft und kann uns in vielen Situationen helfen.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Überblick über die Wunderknolle liefern. Über Kommentare & Feedback freue ich mich sehr!

Euer Marsmensch wünscht euch eine entspannte Woche!

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HINWEIS: Dieser Beitrag dient der reinen Information und ist kein Heilversprechen oder sonstiges. Bitte spreche mit dem Arzt oder Heilpraktiker deines Vertrauens bei Unklarheiten.

Wie wirken ätherische Öle?

Erst mal kläre ich die Frage: Was sind ätherische Öle überhaupt?

Es gibt verschiedene Arten von Ölen, man kann sie aus Pflanzen pressen oder Sie mit anderen Verfahren, wie z.B. einer Wasserdampfdestillation extrahieren. Erstere sind keine ätherischen Öle, sondern beinhalten diese lediglich.

Ätherische Öle sind Pflanzeninhaltsstoffe, die von der jeweiligen Pflanze über Öldrüsen produziert bzw. gespeichert werden. Sie erfüllen viele Funktionen, wie z.B. das Fernhalten von Schädlingen oder sogar das Anlocken von Insekten. Zusätzlich weist jedes Öl einen für die Pflanze bestimmten, charakteristischen Duft auf. Enthalten sind die ätherischen Öle in Blüten, Wurzeln, Blättern, Hölzern, Stängeln und Rinden. Jedes Medium muss unter anderen Umständen behandelt werden, um den bestmöglichen Ertrag an ätherischen Ölen zu erhalten.

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In der Alchemie heißt es, die ätherischen Öle beinhalten die Seele (den Sulfur) jeder Pflanze. Die Destillation erfordert viel Erfahrung und wurde früher als eine hohe Kunst angesehen. Grob erklärt, erhält man das Öl einer Pflanze in dem man Wasser oder andere Lösungsmittel in einem Kessel oder Kolben zum Kochen bringt und somit den aufsteigenden Dampf durch die Pflanze führt. Das Lösungsmittel „schnappt“ sich das Öl und kondensiert in einem gekühlten Rohr und tropft dann in ein Auffanggefäß.

Nun komme ich zu der eigentlichen Frage:

Wie und warum wirken ätherische Öle in unserem Körper?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Aufnahme von ätherischen Ölen:

  • Wenn wir sie einatmen, gelangen Sie über die Schleimhäute und den Atemapparat in den Blutkreislauf und entfalten somit ihre Wirkung im gesamten Körper.
  • Bei der äußerlichen Anwendung, z.B. beim Einmassieren auf die Haut, gelangen die Öle in das Gewebe und ebenfalls über den Blutkreislauf in den Körper und können somit den gesamten Organismus positiv beeinflussen.
  • Wenn wir ätherische Öle riechen, gelangen die Informationen des Duftes über die Sinneszellen unserer Nase in das limbische System des Gehirns. Dieser Bereich steuert unser Gefühlsempfinden auf die Umwelt sowie unsere Instinkte und steht in Verbindung zu unserem Immunsystem bzw. der Hormonproduktion. Dabei werden Botenstoffe wie Serotonin oder Endorphine produziert, die im Unterbewusstsein wirken, indem sie bestimmte Gefühle hervorrufen oder auslösen. Diese Wirkung kann unterschiedlich sein: Manche können Glücksgefühle hervorrufen, andere wirken beruhigend oder einschläfernd. Viele Öle werden auch zur sexuellen Stimulation verwendet.

Ob man’s glaubt oder nicht: Knoblauch war im Mittelalter ein beliebtes Aphrodisiakum 😛 – heute kaum vorstellbar. Zusätzlich gibt es Öle, die schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, krampflösend oder wärmend wirken. Es gibt noch viele andere Anwendungsgebiete.

All diese Eigenschaften werden in der Aromatherapie eingesetzt, um den gesamten Organismus zu harmonisieren. Ätherische Öle haben die Fähigkeiten auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene zu wirken.

Ich hoffe dieser Beitrag, konnte dir helfen, ätherische Öle besser zu verstehen. Vielleicht finden sie ja auch Anwendung in deinem Leben 🙂

Euer Marsmensch wünscht euch eine schöne Zeit!

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